• „Es ist diese ehrliche, die Brust zusammenschnürende Liebe, die diese Frau so unwiderstehlich macht. Weshalb man ihr jedes noch so große Gräuel verzeiht. Weil diese Liebe in ihr brennt. Sie immerfort jagt. Stillstand gibt es nicht, dafür sorgt Aichner mit scharfen Stakkato-Sätzen. (...) Hektisch flirren die Augen über die Seiten, versuchen mit der irren Geschwindigkeit mitzuhalten. Die kurzen Sätze brennen sich ein. Szenenwechsel, innerer Monolog, eine neue Gefahr. Und zwischendurch einige wenige Dialoge, in die man atemlos hineinfällt. Sich im ironischen Schlagabtausch verheddert. Um wieder in den Kopf der Serienmörderin geschubst zu werden, die am Boden liegt, zu Füßen eines Hamburger Zuhälters.“
    SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

  • „Ein Buch wie eine Achterbahnfahrt. Spannend, schnell und ziemlich hart.“
    STERN

  • „Highspeed-Spannungsliteratur vom Feinsten; ein Thriller wie eine Achterbahnfahrt, die einen an die Grenzen des Erträglichen peitscht, aber natürlich gerade deshalb so dicke Spaß macht. Bernhard Aichner ist nicht bloß in Österreich ein Bestsellerautor, er sorgt weltweit für Furore mit der Blum-Trilogie - zurecht, es gibt derzeit kaum einen Autor, der so packend zu plotten vermag wie dieser Mann aus dem Alpen, das ist schon einzigartig. Eine Lektüreempfehlung für alle die, die - was ja immer wieder mal vorkommt - zwischendurch des Lesens müde sind: Ein paar Seiten Aichner, und die Lust ist wieder da...“
    WDR/ULRICH NOLLER

  • „Zum Schlussakt seiner Trilogie zieht Autor Bernhard Aichner erneut alle Register der Spannungserzeugung. Ein furioses Finale, in dem es Schlag auf Schlag geht, das die Nerven des Lesers bis aufs Äußerste strapaziert. (...) Ganz abgesehen von der schier unerträglichen Spannung ist es für den Leser eine sehr intensive Erfahrung, denn der Autor versteht es wie kein Zweiter, dem Leser seine Protagonistin nahe zu bringen. “
    KRIMI-COUCH

  • „Einzigartig: Aichners knapper Stakkato-Stil“
    PLAYBOY

  • „Aichner ist Stilist, ein Designer rasanter Romane (...) Er schreibt in einer hochemotionalen Kurzsatzraserei, der man sich schwer entziehen kann. Wer wissen will, wie man sich als Opfer eines Page-Turners fühlt, sollte Totenrausch lesen...“
    TOBIAS GOHLIS

  • „Ganz harter Stoff!“
    WDR 1LIVE KLUBBING

  • „Rasant, verstörend und erbarmungslos!“
    REGENSBURGER NACHRICHTEN

  • „Da stockt der Atem, die Faszination für Blum, die immer wieder überrascht, steigert sich ständig. “
    AUGSBURGER ALLGEMEINE

  • „Aichner erzählt das alles rasant, voller Humor und mit vielen Wendungen.“
    LUZERNER ZEITUNG

  • „Aichner setzt die Sätze erneut so kurz und prägnant, dass beim Lesen der Atem stockt. “
    RUHR NACHRICHTEN

  • „Aichner hat die Geschichte von Anfang an Fahrt aufnehmen lassen, sie irrwitzig, bösartig bis schmerzhaft auf die Spitze getrieben - bis zum herbeigesehnten Ende. Zeit zum Verschnaufen bleibt nämlich keine. Braucht es auch nicht, weil sich die 480 Seiten wieder ohne Unterbrechung durchstehen lassen.“
    BUCHKULTUR

  • „Totenrausch - ein rauschendes Fest für Thriller-Fans.“
    HAMBURGER MORGENPOST

  • „Aichners Sprache ist knapp und direkt, seine Morde brutal und ziemlich originell. Vor allem aber sorgt er dafür, dass man mit einer Frau leidet, die sich zur Serienmörderin wandelt, weil sie in ihrer Leidenschaft zügellos wird - im Guten wie im Schlechten.“
    BRIGITTE

  • „Ein aktions- und blutreiches Gruselstück.“
    SÄCHSISCHE ZEITUNG

  • „Aichner wurde zum ersten literarischen Exportschlager Österreichs. "Totenfrau" verkaufte sich wie frische Lilien am Friedhof, wurde in bald zwei Dutzend Länder vermakelt, in Hollywood entsteht gerade eine Blum-Serie zum Streamen. Sehr zum Ärger diverser Wiener Feuilletongourmants geschah das. Die warfen Aichner, dem Ex-Fotografen, der als Hardcore-Literat begonnen hatte, aber merkwürdigerweise auch mal vom Schreiben leben wollte, allen Ernstes vor, er habe einen Bestseller schreiben wollen. Was er nie in Abrede gestellt, aber mit Bravour hingekriegt hat. Mit einem fabelhaft gradlinigen, abgespeckten Plot, einer schlanken, aber konsequenten Psychologie, einem unverwechselbaren Klang, einem Dauerfeuer beinahe elliptischer Wortaneinanderreihungen, und mit dieser Frau, in die sich alle verliebten, obgleich sie so viele Fehler hat wie Aichners Sätze Löcher.“
    DIE WELT

  • „Der packende Abschluss der Erfolgs-Trilogie.“
    BUCHMARKT

  • „Eine Mörderin mit der die Leser mitfiebern, diese eher ungewöhnliche Idee trägt ebenso zum Erfolg der Trilogie bei wie Aichners rasante Sprache.Totenrausch ist spannend, düster und mitreissend.“
    ORF ZIB1

  • „Nun ist es oft so, dass Schriftsteller sehr gut schreiben und langweilig öffentlich lesen. Aichner indes ist nicht nur ein meisterhafter Autor, sondern auch ein formidabler Erzähler. Unfassbar gekonnt, wie er in der Hamburg-Passage von "Totenrausch" eine bedrohliche Stimmung aufbaut, als Brünhilde Blum vom Zuhälter Egon Schiele (!) und seinem Schläger Gonzo bedrängt wird. Da gibt er seinen Bösewichtern eine Stimmmischung aus Peter Lorre und Klaus Kinski.“
    WAZ

  • „Totenrausch ist ein rasant geschriebener Thriller, der viel von den dramatischen Konflikten seiner Heldin erzählt.“
    HAMBURGER ABENDBLATT

  • „A German revenge-plot currently taking Europe by storm. Aichner has a talent for keeping readers hooked - this is a gripping read and the character of Blum lives long in the mind.“
    THE TELEGRAPH

  • „Es gibt in Österreich nichts Amerikanischeres; und Spannenderes aus Österreich gibt es zurzeit auch nicht.“
    KURIER

  • „Totenrausch ist wie seine beiden Vorgänger ein packender Pageturner!“
    DIE PRESSE

  • „An inventive, forceful, engrossing revenge thriller!“
    THE TIMES

  • „Außergewöhnlich!“
    FÜR SIE

  • „Man kommt nicht los von dem Zeug.“
    DIE WELT

  • „Totenrausch ist der Western der Reihe. Keine getragene Wildwest-Elegie allerdings. Sondern eine bilderstürmende Attacke, wie sie Sergio Corbucci ("Django") einst geritten ist.“
    TIROLER TAGESZEITUNG

  • „Dieser Sog, in den uns Bernhard Aichner hineinzieht, ist einfach Wahnsinn. Das Ende der Blum-Trilogie ist so gut wie ihr Beginn. Diese Trilogie ist etwas ganz, ganz Besonderes. “
    KRIMIKISTE

  • „Bernhard Aichner hat sich mit einem temporeichen, drehbuchnahen Stil zum Star der österreichischen Krimiszene entwickelt.“
    VORMAGAZIN

  • „Ein Thriller, der für atemlose Spannung sorgt, der an die Nieren geht und die Leser auf schwankenden moralischen Boden führt.“
    RBB KULTURRADIO

  • „In rasendem Tempo und stakkatoartigen, minimalistischen Sätzen erzählt Aichner die bitterböse Scheusalsmoritat von der sympathischen Innsbrucker Bestatten Brunhilde Blum.“
    ÖSTERREICH

  • „Bernhard Aichner schließt seine weltweit erfolgreiche Trilogie um Bestatterin Blum mit dem packenden Grande Finale "Totenrausch" ab.“
    KRONEN ZEITUNG

  • „Ein faszinierendes, hochpannendes psychologisches Kammerspiel, das mit brillanten Dialogen glänzt.“
    MÜNCHNER MERKUR

  • „Dem Österreicher Bernhard Aichner gelingt in seinen schrulligen Krimis um Max Broll das Kunststück, dem Genre neue Facetten abzugewinnen. Durchgeknallt und doppelbödig!“
    STERN CRIME

  • „Aichners größte Stärke ist der Sound, mit dem er seine Geschichte erzählt.“
    DER SPIEGEL

  • „Psychospiel-Infight mit einem narzisstischen Mörder. Gewohnt rasant wie amüsant erzählt.“
    TREND

  • „Mit viel schwarzem Humor, sehr besonderen Charakteren und spannenden Verwicklungen fesselt Aichner den Leser an seine Romane - beste Unterhaltung für laue Sommernächte, an denen an Schlaf sowieso nicht zu denken ist!“
    ARD BUFFET

  • „Ein Totengräber gegen einen diabolischen Mörder. Ein wirklich origineller Krimi. Und herrlich durchgeknallt!“
    STERN

  • „Die verbalen Duelle zwischen dem Jäger und dem Gejagtem protokolliert Bernhard Aichner mit großartigem Gespür für Komik und Tempo.“
    MÜNCHNER ABENDZEITUNG

  • „Die Dialoge sind nackt und schnell. Der Sog ist groß. "Interview mit einem Mörder" ist eine schöne Leich. Der Sommer kann kommen.“
    DIE WELT

  • „Aichner manipuliert und trickst souverän - ein rasantes Lesevergnügen.“
    LANDSHUTER ZEITUNG

  • „Ein fieses, spannendes Spiel!“
    DER STANDARD

  • „Max-Broll-Krimis leben von schnellen Dialogen, atemberaubender Spannung und schrulligen Charakteren.“
    BÜCHER.DE

  • „Ein turbulente und amüsante Mörderjagd - die perfekte Lektüre für eine Bahn- oder Kreuzfahrt.“
    DIE PRESSE

  • „Der ihnen eigene Ton sorgt auch im jüngsten Max-Broll-Krimi für schaudernde Unterhaltung.“
    BUCHKULTUR

  • „Sehr, sehr lesenswert! Bernhard Aichner ist der große Krimistar in Österreich. “
    ÖSTERREICH

  • „Ein Meister der Spannung und der Dialoge! “
    ORF

  • „Das Ganze ist extrem spannend, gut und schnell geschrieben. Bernhard Aichner ist einer der großen Stars der zeitgenössischen deutschen Genreliteratur.“
    WDR/ULRICH NOLLER

  • „Es ist, als würde der Mann mit Worten malen. Bernhard Aichner setzt mit Totenhaus sein philosophisch-literarisches Qualitätsspektakel fort. “
    SÄCHSISCHE ZEITUNG

  • „Sie werden Totenhaus des Tirolers Bernhard Aichner lieben. “
    KLEINE ZEITUNG

  • „Wer nach dem ultimativen Gruselschocker sucht, wird bei Bernhard Aichner definitiv fündig. Er hat das Talent, eine schier atemlose Atmosphäre mit sprachlichen Mitteln bilden zu können. “
    WAZ

  • „Fans of Lisbeth Salander will be delighted to meet another European heroine whose moral compass points in only one direction: Do not mess with me.“
    BOOKLIST

  • „Ein rasanter, raffinierter Krimi.“
    FÜR SIE

  • „Endlich Konkurrenz für die Angelsachsen.“
    STUTTGARTER ZEITUNG

  • „Bernhard Aichner schreibt grauenvoll fesselnd und nimmt einen schonungslos mit in die Abgründe der menschlichen Seele.“
    SERVUS TV

  • „Das 'Totenhaus' ist Hochspannung und Seelenschrecken in einem.“
    HAMBURGER ABENDBLATT

  • „Totenhaus von Bernhard Aichner liegt irgendwo zwischen "Shining" und "Alice im Wunderland" auf Speed. Betörend verstörend schön.“
    3SAT KULTURZEIT

  • „Es gibt zurzeit nichts Spannenderes aus Österreich als diese erfolgreiche Thrillerserie des Tirolers Bernhard Aichner.“
    KURIER

  • „Aichner ist ein Meister des wohldosierten Grauens.“
    NEUE WESTFÄLISCHE

  • „Hochgeschwindigkeitsthriller, Blitzlichtsatzgewitter, die durch die Abgründe des Bösen irrlichtern.“
    DIE WELT

  • „Es ist ein Genuss, sich derart durch die Seiten peitschen zu lassen. Mit dieser Kunst, atemlose Spannung aufzubauen, reiht er sich problemlos in die Riege der ganz Großen des US-dominierten Thriller-Genres ein. Pageturner trifft bei Aichner im wahrsten Sinne des Wortes zu.“
    DIE PRESSE

  • „Packende Unterhaltung mit einer besonderen Note.“
    BERLINER MORGENPOST

  • „Eine literarische Sensation. Fesselnd.“
    TV MEDIA

  • „Den Lesern friert das Blut in den Adern. Superspannend!“
    WOMAN

  • „Meister der Abgründe.“
    NEWS

  • „Bernhard Aichner schreibt rasant. Sein atemloser Stil mit kurzen, prägnanten Sätzen sorgt für Tempo und Spannung. Diese Verknappung geht jedoch nicht auf Kosten der Qualität. Im Gegenteil: die Figuren haben Tiefe, und besonders die Dialoge überzeugen.“
    STERN

  • „Hypnose für alle!“
    WIENERIN

  • „Der Tiroler Bernhard Aichner ist ein neuer Star im Thriller-Genre."“
    DER STANDARD

  • „Fesselnd. Ein faszinierender Rausch aus Bösartigkeiten, Intrigen, Verletzungen!“
    BILD

  • „Dem österreichischen Autor gelingt es, den Leser zu fesseln - von der ersten bis zur letzten Seite. Sein prägnanter Stil mit der Vorliebe für elliptische, kurze Sätze fördert Tempo und Spannung. Zudem ist die Auseinandersetzung mit dem Tod brillant. "Totenhaus" hält viele überraschende Wendungen parat, ist kein sonderlich actionreicher Thriller, dafür auf psychischer Ebene umso packender.“
    WESER KURIER

  • „Aichners unkonventionelle Heldin Brünhilde Blum reiht sich nahtlos in die internationale Erfolgswelle psychologisch komplexer Thrillerheldinnen ein.“
    FORMAT

  • „Unfassbar spannend.“
    FUNKHAUS EUROPA/ULRICH NOLLER

  • „Aichner beschäftigt sich intensiv und philosophisch mit dem Thema Tod und Sterben. “
    WIENER ZEITUNG

  • „Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.“
    WIENER

  • „Totenhaus zählt zu den programmierten Hits des Buchherbsts.“
    PROFIL

  • „Eine atemlose Hetzjagd und gleichsam ein tiefgründiges Psychogramm.“
    WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

  • „Aichner erzählt die Geschichte rasant, in kurzen, in der Gegenwartsform geschriebenen Abschnitten, die immer wieder von schnellen Dialogen aufgelockert werden. Blums Abenteuer mit immer neuen Wendungen und Überraschungen bieten packende Unterhaltung.“
    DPA

  • „Der erzählfreudige Osttiroler versteht es, eine Mehrfachmörerin so sympatisch zu skizzieren, dass man ihr alles verzeiht und immer auf ihrer Seite steht.“
    WELT DER FRAU

  • „Eine packende Lektüre“
    ÖSTERREICH

  • „War das Erfolgsrezept von Totenfrau die ungewöhnliche Hauptfigur samt ihrer beruflichen Todesnähe, die Täterinnen-Perspektive, aus der brutalste Vorgänge samt Zerstückelung von Leichen eine moralische Rechtfertigung erfuhren, oder die filmische Schreibweise, die tempo-und bilderreich ein Szenario entwarf, in dem der Leser nicht zum Durchatmen kam? Oder handelte es sich um ein One-Hit-Wonder? Es wird sich zeigen, ob das "Totenhaus" den Erfolgslauf fortsetzen wird. Die Prognose lautet: Ja.“
    APA

  • „Sätze wie Messerstiche, ein Staccato, dass eine Atmosphäre von rasender Langsamkeit erzeugt. Dieses Buch wird euch fesseln !“
    KRIMIKISTE

  • „Mit Totenhaus spinnt der Bestsellerautor Bernhard Aichner seine Saga um die nicht gerade blumige Bestatterin Blum weiter - und beweist sich als geschickter Textingenieur.“
    TIROLER TAGESZEITUNG

  • „Das Besondere an Bernhard Aichners Schreibstil sind die kurzen Sätze, die ein enormes Tempo erzeugen.“
    ORF / ZIB

  • „Bernhard Aichners Stroboskop-Sprache verursacht einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Seine knappen, knackigen Dialoge wirken ähnlich. Ein Thriller, der wirklich thrill verbreitet - was man nun wirklich nicht von jedem Buch mit diesem Label behaupten kann.“
    GÜNTHER KEIL

  • „Die ersten Neider sind schon auf den Plan getreten, dabei kann man Aichner eigentlich nur vorwerfen, dass sein peitschender Stil zu Lesegeschwindigkeitsübertretungen führt. Aber solche Vorwürfe lässt sich ein Unterhaltungsautor wahrscheinlich nur zu gerne gefallen.“
    Ö1 / ORF

  • „Das Fiese an diesem Buch ist: man ahnt, dass es einem an die Nieren geht, aber man kommt nicht mehr davon los.“
    BRIGITTE

  • „Großartig spannend!“
    BÜCHER MAGAZIN

  • „Ein perfekter Thriller, der auch keinen Vergleich mit namhaften internationalen Autoren zu scheuen braucht. Aichner erweist sich als kühler Erzähler, der seine Geschichte bis zum Ende solide und fesselnd ohne jede Schwäche darzubringen weiß.“
    DIE PRESSE

  • „This gruesome Krimi is an ironclad guarantee of sleepless nights.“
    THE INDEPENDENT

  • „Bernhard Aichner startet mit "Totenfrau" von den Friedhöfen Tirols aus zur Weltkarriere.“
    DIE WELT

  • „One of the most arresting thrillers i´ve read for years. Hypnotic! Aichner plumbs the darkest depths of the human psyche in this compelling tale of a female undertaker. As a mother, Blum is touching and relatable, but as a vengeful wife determined to hunt down her husband's killers... be afraid. Be very, very afraid.“
    LISA GARDNER

  • „Eine Adrenalin-Spritze für das Krimi-Genre! Die Totenfrau ist eine rasende Rachegöttin, die einen schauern lässt. Ein Hammerbuch.“
    STERN, KESTER SCHLENZ

  • „Aichner galoppiert durch die Handlung und hält sich nicht lange mit Details auf. Als Leser wird man unweigerlich gepackt und kann sich dem Sog nicht entziehen.“
    ORF
    orf.at

  • „A wonderful thriller about love and retribution - playful, dark and dangerous - I read it in one sitting.“
    WILLIAM RYAN, AUTHOR OF THE HOLY THIEF

  • „Die Totenfrau von Bernhard Aichner ist ein äußerst spannender, atemlos geschriebener Thriller. Ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen.“
    INGRID NOLL

  • „Blums Rachefeldzug ist fürchterlich, aber auch kreativ. Ein ungewöhnlicher Thriller, die 444 Seiten vergehen wie im Flug.“
    NDR 90,3 - GERD KUKA

  • „Blum, a memorable, gothic creation who generates both sympathy and horror in the reader. Woman of the Dead, will surprise as it horrifies.“
    THE SYDNEY MORNING HERALD

  • „In Bernhard Aichner, European crime fiction has found a startlingly original new voice, and Woman of the Dead is as stylish as it is unputdownable.“
    NEW BOOKS IN GERMAN

  • „DER Krimi-Hit des Frühjahrs!“
    BUCHMARKT

  • „Completely enthralling. A beautifully written novel that really gets into the psyche of the female vigliante.“
    THE CRIME WARP

  • „This is train crash literature: the reader is carried along at breakneck speed, knowing something ghastly is about to happen, tense, horrified but unable to look away.“
    STUFF, NEW ZEALAND

  • „A compelling read!“
    RADIO NEW ZEALAND

  • „Unbestritten das Krimi-Ereignis des Jahres.“
    ORF / OE1

  • „Ein grandioser, unerwarteter Plot. Sprachlich ständig überraschend, wechselnd zwischen unter die Haut gehenden Dialogen, scharf wie Pistolenschüsse und Zärtlichkeit, so sanft wie eine Feder. (...) Selten so ein ausgetüfteltes Szenario erlebt, eine so grandios portraitierte Protagonistin. Ein seltener Fund in einer Fülle von Mittelmäßigkeit.“
    WDR 5 / INGRID MÜLLER-MÜNCH

  • „Ein Krimi, der richtig durchstartet und das Zeug zum Bestseller hat. Glänzend geschrieben und sehr spannend.“
    RADIO BREMEN, WDR - ULRICH NOLLER

  • „Spannung pur, Krimi vom Feinsten.“
    WDR5, REINHARD JAHN

  • „Ein außergwöhnlicher Krimi mit einem ganz eigenen rasanten, eleganten Stil. Klasse!“
    PETRA FRAUENMAGAZIN

  • „Ein toller Thriller! Karg in der Sprache, manchmal Sätze so kurz wie in einem Telegramm. Das sorgt für atemlose Spannung. Die Bestatterin Blum ist eine eiskalte Killerin. Gleichzeitig aber ist sie eine zutiefst zerbrechliche, verzweifelte Frau und liebevolle Mutter, die sich an ihr verlorenes Glück klammert. So fiebert man als Leser tatsächlich mit einer Mörderin mit und drückt ihr die Daumen, dass sie ihren brutalen Rachefeldzug beenden kann.“
    WDR 2

  • „Ein packender Thriller.“
    NEWS

  • „Der literarische Shootingstar landete mit Totenfrau einen Bestseller. Wer das Buch in die Hand nimmt, legt es freiwillig nicht mehr so schnell weg.“
    WOMAN

  • „Bernhard Aichner liefert mit seiner Totenfrau eine spannende forwärtstreibende Geschichte, erzählt mit äußerstem Stilbewusstein und dem Mut zum Experiment: Kurze Abschnitte, prägnante Dialoge - man ist immer ganz nah dran an seiner Hauptfigur.“
    NEUE RUHR ZEITUNG

  • „Shootingstar aus Austria - Bernhard Aichner peilt eine steile internationale Karriere an.“
    BUCHREPORT

  • „Fans des Makabren werden mit diesem Austro-Thriller bestens bedient.“
    WIENER ZEITUNG

  • „Hochspannend -ein ganz, ganz heißer Tipp!“
    SERVUS TV

  • „Blum also. Eine Mischung aus Skrupellosigkeit, moralischer Unbefangenheit, Muttersinn, Liebreiz und Liebessehnsucht. Eine ziemlich komplexe Figur. (...) Die Jeanne dÀrc der neuen Slbstjustiz.“
    DIE WELT

  • „Totenfrau ist nichts für schwache Nerven, aber ein ganz besonderer Thriller mit Tiefgang. Prädikat: unbedingt empfehlenswert.“
    WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

  • „Bernhard Aichner hat einen beeindruckenden und sehr unterhaltsamen Thriller geschrieben. (...) Eine großartige Lektüre, keine einzige langweilige Zeile und eine durchaus ungewöhnliche Geschichte.“
    LITERATURKRITIK.DE

  • „Die Dialoge sind knapp, hoch konzentriert, nie geschwätzig und voller Dynamik. (...) Frau Blums Werdegang ist spannend, und die Sympathie des Lesers für die Frau ist ungebrochen.“
    DER STANDARD

  • „Kompromiss -und gnadenlos schraubt Aichner die Handlung bis zum heißen Finale im Hochspannungsmodus voran.“
    SAARBRÜCKER ZEITUNG

  • „Sie werden es aufschlagen, anfangen zu lesen und es nicht mehr aus der Hand legen. In Bernhard Aichners neuem Buch Totenfrau ist man schon nach der ersten Seite mitten im Geschehen. Keine langen Erklärungen oder Einführungen. Stakkatoartig rast der Autor durch die Handlung und lässt einen atemlos zurück.“
    KRONEN ZEITUNG

  • „Bernhard Aichner zerstört gekonnt alle Idyllen. Nicht pietätlos, sondern nur sehr ehrlich!“
    WELT DER FRAU

  • „Bestes Lesefutter.“
    APA

  • „Bestsellerverdächtig.“
    MAXI

  • „Mörderisch gut - der Innsbrucker steht vor seinem großen Durchbruch.“
    WIENER

  • „Rasant, auch sprachlich eine Tour de Force.“
    FORMAT

  • „Was für ein Krimi! Absolut toll!“
    PULS 4

  • „Ein rasanter Krimi - ein geschickt gewähltes Thema, das den Nerv trifft.“
    ORF KULTUR

  • „Aichner erzählt packend, atemraubend.“
    WIEN LIVE

  • „Die besten und spannendsten Thriller sind doch die, die man wie einen Zug besteigt, ohne zu wissen, in welche Richtung die Reise geht. Aichners Totenfrau gleicht einem Höchstgeschwindigkeitszug, der den Reisenden in einen rauschähnlichen Zustand versetzt, ausgelöst durch ein Wechselbad der Gefühle.“
    KRIMI-COUCH.DE

  • „Der Tiroler hat einen echten Coup gelandet.“
    FIRST MAGAZIN

  • „Dieses Buch zieht einem den Teppich unter den Füßen weg.“
    CHRISTIAN BERKEL

  • „Ein Lesestoff, den man verschlingt. In stakkatoartigen Sätzen jagt Bernhard Aichner Blum durchs Geschehen, das spannungstechnisch kaum Wünsche offen lässt.“
    TIROLER TAGESZEITUNG

  • „Ein richtiger Page Turner“
    FILM, SOUND & MEDIA

  • „Schonungslos, atmosphärisch und gleichzeitig sprachlich extrem verknappt, ist die Lektüre ein echter Nervenkitzel.“
    IN SÜDTIROL

  • „Schon sprachlich ragt dieser Roman aus dem Einerlei, das der Krimimarkt seinen Lesern im Großen und Ganzen bietet, deutlich heraus. Mit seinen knappen, rhythmisch angeordneten Satzkonstrukten packt Bernhard Aichner seine Leser am Kragen und lässt sie ganz nahe dran sein am Rachefeldzug der Bestattungsunternehmerin Blum. Die - und das ist das zweite Plus dieses Romans - ein famos konstruierter, sehr spezieller Charakter ist.“
    ULRICH NOLLER

  • „Ein mörderisch gutes Buch. Ungeheuer spannend und sehr lesenswert.“
    ÖSTERREICH

  • „Harter Stoff - glaubwürdiger geht's nicht.“
    6020 STADTMAGZIN

  • „Mit den rasant morbiden Geschichten, in denen sich Erzählung und Dialog abwechseln, hat sich Bernhard Aichner eine begeisterte Leserschaft erschrieben.“
    BUCHKULTUR

  • „Dieses Buch ist das, was ein Thriller sein muss: sprachlich kurz und klar, aber vor allem spannend.“
    20ER

  • „Ein Thriller-Wunderwerk.“
    BEZIRKSBLÄTTER

  • „Fesselnd.“
    TV MEDIA

  • „Ein echter Thriller. In starken Bildern und plausiblen Zeitsprüngen aufgebaut, kostet er die Möglichkeiten der Selbstjustiz bis zu einem fast gefährlichen Grad aus. Bei steter Spannung wird die banale Schockwirkung dabei klug vermieden, um eine zentrale Frage nicht aus den Augen zu verlieren, nämlich die nach unseren inneren Relexen bei der Konfrontation mit Grausamkeit.“
    VORARLBERGER NACHRICHTEN

  • „Ein gnadenloser Thriller.“
    INFOSCREEN

  • „Dieses Buch weglegen? Keine Option. Wer in die morbide Welt des Innsbrucker Autors eintaucht, wird ihr verfallen. Bernhard Aichners TOTENFRAU hinterlässt verbrannte Erde.“
    PROVINNSBRUCK

  • „Ein herausragender Roman.“
    EVOLVER NETZZEITSCHRIFT